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 Publikation

Artikel: "Einbruch der ideologischen Wirklichkeit" von Claude Pantaleoni.

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Link CGFP Audio News - Pressemitteilung vom 26.05.2016

Pressemitteilung vom 26.05.2016

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Pressemitteilung vom 03.03.2016

CP élaboration des fiches pédagogiques et matériaux didactiques pour le cours „Vie et Société“
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Pressemitteilung vom 12.11.2015

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Pressemitteilung 06/07/2015

Bei Wahlfreiheit: ein deutliches JA!

 

Viel wurde in den letzten Monaten über die vierte Referendumsfrage betreffend Trennung von Kirche und Staat diskutiert. Aber in der Neugestaltung der Beziehungen zwischen Kirche(n) und Staat ging es nicht nur um die Gehälter der „Ministres du culte“ oder um die Kirchenfabriken, die rezent im Fokus der Öffentlichkeit standen.

 

Eine Frage die nicht in diesem Zusammenhang gestellt wurde, ist von den betroffenen Personen in diesem Schuljahr klar beantwortet worden. Obwohl die Regierung angekündigt hat, der Wahlfreiheit zwischen Religionsunterricht und „Education morale et sociale“ ein Ende zu bereiten, haben Eltern und Schüler in diesem Schuljahr erneut ihre Wahl bewusst getroffen! Die Einschreibungsquote für den Religionsunterricht liegt auch in diesem Schuljahr bei rund 70%, eine klare Antwort der Betroffenen. Viele Eltern wie Schüler möchten weiterhin „ihren“ Unterricht sowie die Wahlfreiheit behalten.

 

Wie oft hörte man in den letzten Wochen seitens der Regierung, wie wichtig es sei die Bevölkerung in die politischen Entscheidungen des Landes miteinzubeziehen. Aber solch eine Frage wurde aus politischen Gründen bekanntlich nicht im Referendum vom 7. Juni gestellt.

 

Religionsunterricht ist und bleibt ein beliebtes Lehrfach an unseren Schulen. 


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Information:

Am 23. März 2015 (Montags) findet im Forum „Geesseknäppchen“ eine öffentliche Versammlung statt zum Thema:

 

„Kann man in der Schule das Zusammenleben in der Gesellschaft lernen.“

 

Hierbei geht es vor allem um das neue Einheitsfach, welches das Ministerium gerade ausarbeitet.

Alle Interessierten können und sollen natürlich an der Versammlung teilnehmen.

 

Hier der original Text vom Ministerium:

 

„Le ministre de l’Éducation nationale, de l’Enfance et de la Jeunesse invite à la

Conférence publique

„Kann man in der Schule das Zusammenleben in der Gesellschaft lernen?“

par le Prof. em. Dr. Jürgen Oelkers de l‘Université de Zurich (Institut für Erziehungswissenschaften)

lundi, le 23 mars 2015 à 19h30 au Forum Geesseknäppchen, Bd Pierre Dupong, Luxembourg.

La conférence s’inscrit dans le cadre de l’élaboration du curriculum du nouveau cours «

Leben und Gesellschaft / Vie et Société », qui remplacera l’instruction religieuse et la

formation morale et sociale dans les écoles luxembourgeoises.“

 

Bitte beachten Sie, dass man sich unter www.men.lu für die Versammlung eintragen muss.

 

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Newsletter Nr.19

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Pressemitteilung 27/01/2015

Das Ende des Religionsunterrichts


Aufgrund der am 26. Januar 2015 unterzeichneten Konvention zwischen der katholischen Kirche und dem Luxemburger Staat, wird der aktuelle Religionsunterricht als auch der Moral- und Sozialunterricht durch ein neues Fach ersetzt. Somit wird unserem Beruf ein Ende gesetzt. Diesen Schritt nehmen wir mit Unzufriedenheit und großem Bedauern zur Kenntnis.

 

Für die ALERF ist dieses Ereignis weder ein historischer noch ein erfolgreicher Moment.

Leider hatte der Religionsunterricht nie eine wahre Möglichkeit sich zu beweisen. Eine fundierte und tiefgründige Analyse der beiden bestehenden Fächer wäre im Voraus unabdingbar gewesen. Diesem Schritt wurde jedoch keine Rechnung getragen.

 

Unerklärbar bleibt, wieso eine Regierung den Eltern und somit den Kindern ihre Wahlfreiheit entzieht. Es wird ein Unterrichtsfach abgeschafft, in welchem über 70% der Grundschüler eingeschrieben sind. Zusätzlich wird eine Bürgerinitiative „Fir de Choix“ mit mehr als 25.000 Unterzeichnern einfach ignoriert. Demokratisch ist dieser Vorgang äußerst bedenklich.

 

Alternativen wie ein gemeinsamer Religionenunterricht, sowie ein ausgebildeter Fachlehrer wurden von der Regierung nicht einmal ansatzweise in Erwägung gezogen. Die Religionsgemeinschaften in Luxemburg waren bereit, gemeinsam für einen Religionenunterricht einzutreten. Dieser Schritt hätte in seiner Gesamtheit sicherlich die multikulturelle und pluralistische Gesellschaft Luxemburgs vereint.

 

Die Zukunft der Religionslehrer/lehrerinnen bleibt trotz einer Übernahme des „Ministère de l’Education nationale, de l’Enfance et de la Jeunesse“ ungewiss. Alle Vorschläge der Regierung beinhalten eine Unmenge von Fragen und benötigen schnellstmöglich Klärungsbedarf.

 

Es darf auf keinen Fall der Eindruck entstehen, als handele es sich bei den Religionslehrern/lehrerinnen um schlecht ausgebildete Lehrkräfte. Unter dem Personal sind Fachkräfte mit Abitur und anerkanntem Bachelordiplom. Die ALERF fordert deshalb klare berufliche Perspektiven von der Regierung für das Gesamtpersonal.

 

Pauschalisierte sowie religionsfeindliche Stellungnahmen anderer Organisationen sind inakzeptabel. Wir hingegen treten im Sinne des bestehenden Pluralismus für eine argumentative und vorurteilsfreie Diskussion ein.

Convention entre l’État du Grand-Duché de Luxembourg et les communautés religieuses établies au Luxembourg 

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Artikel 17. und 18. betreffen den Religionsunterricht.

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